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Ministerien und Schulämter

Konflikt-KULTUR wird bundesweit sowie in der Schweiz durchgeführt. Unter anderem bestehen es Kooperationen mit Ministerien, Schulämtern, Fortbildungsinstituten und Fachstellen der folgenden Bundesländer und Städte.

Baden-Württemberg

Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren
Seit vielen Jahren unterstützt das Sozialministerium in Baden-Württemberg das Programm Konflikt-KULTUR. Die Ministerin Katrin Altpeter, schreibt dazu: „Das Sozialministerium spricht sich für (…) das Fortbildungs- und Präventionsprogramm Konflikt-KULTUR in der Erzdiözese Freiburg aus, das besonders geeignet ist, Selbstkontrolle, Stressbewältigung, Kommunikations- und Konfliktfähigkeit sowie Eigenverantwortung zu fördern.

Von 2008 bis 2011 wurde vom Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren auch das Modellprojekt „Soziale Ganztagsschule – Schulentwicklung und Soziale Kompetenz“ finanziert. Im Rahmen des Projekts wurden u.a. Bausteine des Programms Konflikt-KULTUR in Ganztagsschulen implementiert. Die Ergebnisse dieses Projekts sind in dem Buch „In der Schule zu Hause? Chancen einer sozialen Ganztagesschule", nachzulesen. Das Vorwort zu dieser Veröffentlichung schrieben Frau Warminski-Leitheußer, Ministerin für Kultus, Jugend und Sport a. D., und die Ministerin für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren, Katrin Altpeter. Link zur Broschüre

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport in Baden-Württemberg
Das Ministerium für Kultus, Jugend und Sport unterstützt Konflikt-KULTUR seit vielen Jahren. Die ehemalige Kultusministerin, Annette Schavan, würdigte das Programm anlässlich eines Schulbesuchs in Singen bereits 1999 als zukunftsweisend und förderte es finanziell. Im Februar 2010 schrieb sie als Bundesministerin für Bildung und Forschung in einem Brief an Peter Weiß (MdB): „Die Prävention von Gewalt an Schulen und der soziale Umgang miteinander ist mir ein sehr großes Anliegen. Das Projekt ‚Konflikt-KULTUR' leistet hier einen wichtigen Beitrag, zumal es aufgrund der intensiven Zusammenarbeit von Projektverantwortlichen und Schulen verspricht, nachhaltig erfolgreich zu sein.“ Sie schrieb auch das Vorwort zur Broschüre Herausforderung Gewalt (2010) des Programms Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes. Als einziges Praxisprogramm wird dort auf 33 Seiten Konflikt-KULTUR vorgestellt.

„Netzwerk gegen Gewalt an Schulen“ des Kultus-, Innen- und Sozialministeriums Baden-Württemberg und des Regierungspräsidiums Stuttgart
Der Reader „Roter Faden Prävention" aus der Reihe „Aktiv gegen Gewalt“ der oben genannten Initiative stellt auf Seite 67 die Bausteine von Konflikt-KULTUR vor und spricht eine Empfehlung für das Programm aus. Link zum Reader

Landesbildungsserver
Auf dem Landesbildungsserver wird Konflikt-KULTUR als gelungenes Praxisbeispiel zur Schulentwicklung vorgestellt. Link zum Landesbildungsserver

Landespräventionsprogramms „stark.stärker.WIR.“
Konflikt-KULTUR gilt als Musterbeispiel für die Umsetzung des Landespräventionsprogramms „stark.stärker.WIR.“, bei dem alle Schulen dazu aufgefordert sind, ein Präventionskonzept vorzulegen, das dem Mehr-Ebenen-Ansatz entspricht. So sprachen Dr. Markus Hoecker vom Ministerium für Kultus, Jugend und Sport und Günter Knoblich vom Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren die Grußworte anlässlich des Fachforums „FAIR LEBEN" mit Konflikt-KULTUR im Juli 2012 in Freiberg a. N.


Hamburg

Katholischer Schulverband Hamburg
Seit Jahren werden Bausteine des Programms Konflikt-KULTUR den 21 Schulen (zum Teil mit Hort oder Kindertagesstätte) des Katholischen Schulverbands Hamburg zur Umsetzung angeboten. Link zur Website


Niedersachsen

 

 

 

Landeskriminalamt und Kultusministerium

Konflikt-KULTUR ist Teil des landesweiten Präventionsprogramms PaC (Prävention als Chance) des Landeskriminalamtes Niedersachsen in Kooperation mit dem niedersächsischen Kultusministerium. Unterstützt wird das Programm vom Landespräventionsrat Niedersachsen, dem niedersächsischen Justizministerium, dem Gemeinde-/Unfallversicherungsverband Hannover und der Landesunfallkasse Niedersachsen.

2007 erhielt das Programm PaC den mit 60.000 € dotierten Deutschen Förderpreis Kriminalprävention der Stiftung Kriminalprävention in Zusammenarbeit mit der Deutschen Hochschule der Polizei (vormals PFA) Münster, dem deutschen Präventionstag (DPT) Hannover, dem Deutschen Städtetag (DST) Köln/Berlin, der Stadt Münster und der Stiftung Deutsches Forum für Kriminalprävention (DFK) Berlin. Link zum Programm.

Grüne Liste Prävention

Konflikt-KULTUR wurde in die „Grüne Liste Prävention“ des Landespräventionsrats Niedersachsen mit nachgewiesen effektiven und erfolgversprechenden Programmen aufgenommen. Link zur Liste


Nordrhein-Westfalen

Fachstelle für Gewaltprävention
Konflikt-KULTUR arbeitet intensiv mit der Fachstelle für Gewaltprävention in Düsseldorf zusammen. Sie ist eine zentrale Anlaufstelle für pädagogische Fachkräfte aus Jugendhilfe und Schule in Kooperation von Jugendamt und Schulverwaltungsamt. Die Fachstelle arbeitet interdisziplinär und stimmt die von den städtischen Ämtern geplanten Präventionsmaßnahmen in Zusammenarbeit mit dem Kriminalpräventiven Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf ab. Auch mit dem Kreisjugendamt Steinfurt und dem Institut für Gewaltprävention (IfG) Nordrhein-Westfalen bestehen intensive Arbeitsbeziehungen.Link zum Netzwerk


Rheinland-Pfalz

Ministeriums für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur
Die Schulaufsicht der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur in Neustadt fördert Konflikt-KULTUR seit Jahren.


Saarland

Landesinstitut für Pädagogik und Medien (LPM)
Konflikt-KULTUR wird vom LPM angeboten, einem Diensteanbieter des Ministeriums für Bildung und Kultur. Link zum Landesinstitut


Schleswig-Holstein

Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen, Schleswig-Holstein (IQSH)
Seit Jahren wird Konflikt-KULTUR über die Landesbeauftragte für Gewaltprävention vom IQSH, einem Diensteanbieter des Ministeriums für Bildung und Wissenschaft, in Kooperation mit den Schulämtern angeboten. Link zum IQSH

Aktion Kinder- und Jugendschutz (AKJS)
Der Beratungslehrerverband Schleswig-Holstein und die AKJS bieten zusammen mit dem Kinder- und Jugendschutz Neumünster, Bad Segeberg und Bad Oldesloe Konflikt-KULTUR an.


Schweiz, Zürich

Schul- und Sportdepartement Zürich
Das Schul- und Sportdepartement der Stadt Zürich unterstützt in Kooperation mit der Fachstelle für Gewaltprävention und der Kreisschulpflege Limmattal und Letzi seit Jahren den Einsatz von Konflikt-KULTUR.

Jahresbericht Referat Prävention

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Zum Jahresbericht 2017

„Das in Baden-Württemberg praktizierte Projekt Konflikt-KULTUR folgt den Prinzipien des Mehr-Ebenen-Programmes nach Dan Olweus und ist gut geeignet, den Schulalltag positiv zu beeinflussen."
Prof. Dr. Britta Bannenberg, Justus-Liebig-Universität Gießen
Bei STOPP ist Schluss!
 
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Joachim Bauer:
„Mutig, hilfreich, praxisnah – die Autoren bringen Klassenführung und soziales Lernen auf den Punkt."

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Bildungszeitgesetz

Der AGJ-Fachverband ist anerkannte Bildungseinrichtung nach dem Bildungszeitgesetz Baden-Württemberg.

mehr Informationen zum Bildungszeitgesetz

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